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I.H.M.B.S. - Weiterbildung zum „Fachmentor für tiergestützte Intervention“ (Hund)

 

IHMBS

 

I.H.M.B.S. (Institut für Hund-Mensch-Beziehung-Sachsen) veranstaltet Kurse als berufsbegleitende Weiterbildung in tiergestützter Therapie, tiergestützter Pädagogik und tiergestützten Fördermaßnahmen (nachfolgend tiergestützte Intervention genannt)

 

Die berufsbegleitende Weiterbildung wurde von der "International Society for Animal - Assisted Therapy - ISAAT" (www.aat-isaat.org) nach Prüfungsverfahren am 24.02.2012 anerkannt und wird nach den Standards von ISAAT durchgeführt.

 

isaat

 

 

 

 

Inhalt der Weiterbildung

 

Diese Weiterbildung ermöglicht dem zertifizierten Hund-Mensch-Team, Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität bei Menschen mit erhöhtem Förderbedürfnis / -bedarf zu verbessern bzw. zu ermöglichen. Über die Vermittlung von wissenschaftlich fundiertem, theoretischem und praxisorientiertem Wissen werden die Teilnehmer des Kurses befähigt, selbstständig und eigenverantwortlich tiergestützte Interventionen in entsprechenden Institutionen oder in eigener Praxis zu planen und durchzuführen.

Das geschulte Hund-Mensch-Team ist, im Gegensatz zum reinen Besuchdienstservice, nach der Zertifizierung in der Lage, hoch effizient und professionell gezielt im Bereich tiergestützter Interventionen arbeiten.

 

Der Kurs ist so konzipiert, dass er nicht nur in Anlehnung an international anerkannte Weiterbildungskurse (ISAAT) den hohen Anforderungen und dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand bezüglich von Lehrinhalten, Stundenanzahl, Dozenten, Aufnahmekriterien und Studien- und Prüfungsordnungen hinsichtlich der Ausbildung der Therapeuten weitestgehend entspricht, sondern er stellt überdies die fachspezifischen Kenntnisse über Hundeverhalten, arbeitsbedingte Stress-Interaktionen

und ein harmonisches Hund - Mensch – Verhältnis in den Mittelpunkt.

 

Im Vordergrund der Ausbildung der Hund-Mensch-Teams am I.H.M.B.S. steht neben dem Therapeuten und Klienten nicht zuletzt der Hund. Die Arbeit mit Hunden erfordert genaueste Kenntnisse über das Empfinden und die Körpersprache der Tiere, um derartig in tiergestützten Interventionen eingesetzte Hunde weder zu überfordern, zu ängstigen oder permanent negativem Stress auszusetzen, noch sie zu reinen „Werkzeugen“ zu missbrauchen bzw. zu instrumentalisieren.
Der Schutz des Co- Therapeuten Hund vor negativen Emotionen und Stress muss sowohl in der Ausbildung, als auch im späteren Einsatz oberste Priorität besitzen.

Nur so wird es dem Hund möglich sein, die Arbeit des Therapeuten zu unterstützen, indem Blockaden gelöst und Klienten geistig wie körperlich mobilisiert werden.

Der Hund ermöglicht es dem Therapeuten, einen Zugang zum Patienten und eine Basis für gemeinsame Interventionen zu schaffen.

Der Hund ist in diesem Sinne ein „therapeutisches Hilfsmittel“ um eine Bindung zum Klienten herzustellen. Weiterhin wird eine Therapiemotivation hergestellt. Die Grundlage jeder erfolgreichen tiergestützten Interventionen mit Hunden ist ein perfekt eingespieltes und harmonisches Hund-Halterteam. Derart vertraut und offen, kann sich die gegenseitige Empathie bereits positiv auf den Klienten auswirken.

 

Die Teilnehmer des Kurses erhalten die Befähigung, innerhalb ihrer Tätigkeit bzw. ihres Berufes oder Qualifikation, mit ihrem Hund Tiergestützte Therapien TGT (Tätigkeit im Gesundheitswesen, u.a.),

Tiergestützte Pädagogik TGP (Tätigkeit im Bildungswesen, Kindereinrichtungen u.a.),

sowie Tiergestützte Fördermaßnahmen TGF (Besuchsdienste in Alten- und Pflegeheimen u.ä.) professionell durchzuführen bzw. auszuüben.

Während der Ausbildung erfolgt innerhalb des festgelegten Weiterbildungsprogramms eine individuelle und flexible Betreuung aller Teilnehmer mit Bezug auf spezielle berufsbezogene Besonderheiten.

 

 

 

Zielgruppe

 

Ärzte/ Psychiater

Psychologen/ Psychotherapeuten

Lehrer / Heilpädagogen

Sozialarbeiter / Sozialpä dagogen

Erziehungsbeauftragte / Erzieher / Kindergärtner

Ergotherapeuten / Physiotherapeuten / Seelsorger

Logopäden

Kranken- und Altenpfleger

weitere sozial bzw. helfend tätige Personen

 

 

 

Referenten

 

Ethologie

praktische Hundeausbildung

Psychologie

Pädagogik

Tiermedizin

 

 

 

Abschlussmöglichkeit

 

Erlangung der Zusatzbezeichnung

 

„Zertifizierter Fachberater

für tiergestützte Intervention (Hund)“

 

 

 

feste Termine:

 

Start: 28.10.2017

 

 

 

 

Kosten der Weiterbildung

Finanzierung über ESF (europäischer Sozialfond) möglich.

 

 

Kosten Vortestung:

EURO 250,00


Kosten Hundeführerschein (Theorie + Praxis):

EURO 250,00

(für Kursteilnehmer kostenlos)

 

 

Kosten Weiterbildungskurs:
EURO 3.500,00

 

Kosten Prüfung (mündlich + praktisch + Zertifikat):
EURO 500,00

 

 

Gesamtkosten incl. Prüfung und Vortestung:
EURO 4250

 

 

 

 

 

 

 

Link zur Website:

 

www.ihmbs.de

 

 

 

 

Kontaktadresse:

 

Institut für Hund-Mensch-Beziehung-Sachsen (I.H.M.B.S.)

Hauptstr. 49

04416 Markkleeberg

Tel.: 0341/3584660

 

E-Mail: info@hundepsychiater.de

 

 

 

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