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| Der Hund im therapeutischen Einsatz |
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Canepädagogik: Hilfe zur Erziehung mit dem und durch den Hund
von Corinna Möhrke
(8. Dezember 2011)
Tiergestützte Hilfen gewinnen in der Pädagogik und damit auch in der Öffentlichkeit zunehmend an Beachtung. Dies zieht zahlreiche Fragen nach sich. Was sich genau dahinter verbirgt, wie es funktioniert und wem es wie und warum hilft, wird hier mit der Canepädagogik ausführlich dargestellt. Das vorliegende Buch spannt den weiten Bogen von der Erklärung des zugrundeliegenden Konzeptes über die Darstellung verschiedener Anwendungsbeispiele in der ambulanten und stationären Jugendhilfe bis zur detaillierten Auswertung der zehnjährigen Praxistätigkeit mit zahlreichen Fallbeispielen. Es bietet damit ... weiter lesen bei amazon.de
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Der Therapiehund - Vor und während der Ausbildung
von Anja Carmen Müller / Gabriele Lehari
(6.Dezember 2011)
Die Ausbildung und den Einsatz als Therapie(begleit)hund kann jeder Hundehalter mit seinem eigenen Vierbeiner umsetzen. Hier spielt es keine Rolle, ob der Hund groß oder klein, Rassehund oder Mischling ist. Ausschlaggebend sind sein Wesen und seine Lernwilligkeit.
Jeder Hundehalter, der sich mit dem Gedanken trägt, eine sinnvolle Aufgabe ehrenamtlich zu übernehmen, kommt früher oder später auf die Idee, zusammen mit seinem Hund eine entsprechende Ausbildung zu absolvieren. Denn Therapiehunde können sehr vielseitig eingesetzt werden: in Altenheimen, Pflegeheimen, Krankenhäusern oder Schulen, im Rahmen pädagogischer oder psychotherapeutischer Maßnahmen, bei kranken oder geistig behinderten Menschen.
In diesem Buch erfahren Sie,...
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Die tiergestützte Therapie mit Hund: Bedeutung für die Pflege demenziell erkrankter Menschen im Pflegeheim.
von Laimer, Eva Maria
(März 2011)
Demenzielle Erkrankungen gehören heute zu den häufigsten und folgenreichsten psychiatrischen Diagnosen im höheren Alter und sind eine Hauptursache für Pflegebedürftigkeit. Die Förderung, Begleitung und Pflege von Menschen mit Demenz stellt das Pflegepersonal aber vor eine große Herausforderung, da die typische Symptomatik demenzieller Erkrankungen Interaktion und Kommunikation mit den Betroffenen erschwert. Wesentlich für die Pflege dementer Pflegeheimbewohner ist die Erhaltung oder Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen. Dabei erweist sich die tiergestützte Therapie als nützlich und...
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Praxisbuch Hupäsch: Ideen und Übungen zur Hundegestützten Pädagogik in der Schule
von
Führing, Patricia (Autor);
Agsten, Lydia (Autor);
Windscheif, Martina (Autor)
(März 2011)
Das Praxisbuch Hupäsch stellt eine Ergänzung zum Buch HuPäSch Hunde in die Schulen und alles wird gut!? dar und zeigt in über hundert Ideen und Übungen praktische Möglichkeiten zum Einsatz von Hunden im Klassen-, Gruppen- und Einzelunterricht.Drei aktive Hupäschlerinnen haben sich deutschlandweit vernetzt um ihre jahrelangen Erfahrungen zur Hundegestützten Pädagogik in der Schule in diesem Buch zusammenzutragen.
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Wirksamkeit d. Tiergestützten Therapie bei Anorexia u. Bulimia Nervosa: mit Hunden und Pferden
von Dziobek, Jessica
(August 2010)
Aufgrund hoher Chronifizierungsraten bei Anorexia und Bulimia Nervosa, ist eine Optimierung der Therapie erstrebenswert. Das Ziel dieser Arbeit ist, anhand theoretischer Grundlagen die Wirksamkeit der Tiergestützten Therapie mit Hunden und Pferden als Ergänzung zu konventionellen Therapien zu prüfen.
Die meisten Patienten reagieren mit weniger Abwehr als bei gesprächsorientierten Therapien. So könnte die Tiergestützte Therapie eine Öffnung für diese bewirken und gleichzeitig als sinnvolle Ergänzung stattfinden. Die Interaktion mit Hunden und Pferden trainiert die Eigen- und Fremdwahrnehmung. Eine verbesserte Selbstwahrnehmung kann dem Patienten helfen, eigene Spannungen...
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HuPäSch: Hunde in die Schulen - und alles wird gut ! ? (Broschiert)
von Agsten Lydia (Juni 2009)
HuPäSch ist die Abkürzung für Hundegestützte Pädagogik in der Schule.Seit einigen Jahren begleiten Hunde zunehmend Pädagoginnen in die Schulen, um sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Dieses Buch soll das Wirkmodell im Bereich Hupäsch näher erläutern und neben der Entwicklung der Hundegestützten Pädagogik und ihren Bedingungen die verschiedenen Möglichkeiten des Einsatzes in der Schule aufzeigen.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den, in ihrer Relevanz oft unterschätzten Bedingungen, die erfüllt sein müssen um einen effektiven und gefahrlosen Einsatz zu gewährleisten.
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Prima Partner. Ausbildungswege zum Behindertenbegleithund
von Kawohl, Marion;
Scherr, Heidi
Prima Partner - Ausbildungswege zum Behindertenbegleithund:
Anstatt eines trockenen Erziehungsratgebers fand ich ein Buch,
dass in einfacher und unterhaltsamer Sprache erklärt,
wie aus einem normalen' Fifi ein Behindertenbegleithund,
kurz BBH wird. Anhand der vielen beschriebenen
Beispiele kann man sich eine genaue Vorstellung
darüber machen, wie bei Prima Partner / Heidi Scherr
die Hunde ausgebildet werden.
(Rezension eines Lesers bei amazon.de)
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Lehrer auf vier Pfoten.
Theorie und Praxis der hundegestützten Pädagogik.
von Vanek-Gullner, Andrea
(2007)
Es ist kaum zu glauben, aber es funktioniert: Durch Kontakt mit Tieren, vor allem mit Hunden, verändert sich das Verhalten "verhaltensauffälliger SchülerInnen". Durch die Begegnung mit einem Hund in der Klasse gelingt es ihnen besser, auf andere Menschen zuzugehen, mit ihnen umzugehen...Sie berühren liebevoll, sie sprechen leiser, langsamer und in höherer Stimmlage als in anderen Situationen.
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Der Hund als pädagogischer Begleiter in der Frühförderung
von Säger, Iris (2007)
Eltern und Erzieherinnen
von Kindern mit Entwicklungsauffälligkeiten suchen häufig nach Methoden, von denen sie sich positive Entwicklungsmöglichkeiten für ihre Kinder sowie Heilerfolg versprechen. Eigene Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern haben gezeigt, dass gerade diese Kinder häufig ein mangelndes Selbstwertgefühl besitzen. Sie haben die schwierige Aufgabe ihrer Umwelt, sprich Familie, Freunden, Kita, Therapeuten etc. gerecht zu werden, um von dieser...
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Hundephobie bei Kindern und Jugendlichen: Der Hund als Co-Therapeut und Erziehungshelfer
von Hirtenfelder, Susanne (2007)
Der Hund ist der beste Freund des Menschen, doch nicht jeder kann dem vorbehaltlos zustimmen.
Die Zahl der von Hundephobie Betroffenen ist vermutlich höher als erwartet, obwohl Hunde zum alltäglichen Straßenbild gehören.
Die Autorin Susanne Hirtenfelder stellt die Hundephobie bei Kindern und Jugendlichen in einer bisher noch nicht erschienen Form dar. Sie beschreibt nicht nur in sachlicher und allgemein verständlicher Form den klinischen Hintergrund der Hundephobie, sondern macht Sichtweisen, Gedanken- und Gefühlswelten betroffener Kinder in Form von persönlichen Gesprächen realistisch erlebbar.
Der positive Einfluss ...
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Das Therapiehunde-Team
von Röger-Lakenbrink, Inge
(2006)
Therapiehunde können bei Einsätzen in Alten- oder Kinderheimen, Hospizen oder Krankenhäusern wissenschaftlich nachgewiesen erstaunlich positive Wirkungen auf die Patienten erzielen. Voraussetzung dazu ist aber eine solide Ausbildung in verschiedenen Bereichen, und zwar sowohl für den Hund als auch für den Mensch. Nur als geschultes und eingespieltes Team sind beide erfolgreich einsetzbar, ohne sich selbst und anderen zu schaden. Leider gibt es bislang in Deutschland aber weder eine einheitliche Ausbildung noch verbindliche Qualitätsstandards für diese wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeit
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Hunde im Kindergarten
von Koneczny, Marion (2006)
Kinder, die mit einem Heimtier aufgewachsen sind, zeigen aufgrund von Studien eine bessere soziale Kompetenz auf, als solche, die ohne ein Tier aufgewachsen sind.
Der Umgang mit dem Tier unterstützt die Sensitivität nonverbale Signale wahrzunehmen und richtig zu interpretieren.
In diesem Buch wird der mögliche Kontakt von Kindern zu Hunden im Kindergarten beschrieben.
Anhand der Projektbeschreibung und der weiteren praktischen kreativen Anregungen zum Thema Hund, ist dieses Buch hervorragend geeignet für Pädagogen, aber auch für Eltern, die Hunde in die pädagogische Arbeit integrieren möchten.
Die Autorin Marion Koneczny absolvierte die berufsbegleitende Weiterbildung "Tiergestützte Therapie / Pädagogik" am Institut "Soziales Lernen mit Tieren".
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Ivanhoe im Kindergarten
von Becher, Kathrin S. (2005)
Wie Freundschaften aufgebaut und Ängste zu Hund Ivanhoe und seinen Hundefreunden abgebaut wurden, schildert dieses Buch auf eine leichte und heitere Art.
Wunderschöne Zeichnungen und Fotos laden zum Verweilen ein.
Ein Jahr lang begleiteten der junge Windhund Ivanhoe, der von der Herausgeberin zu einem Therapiehund ausgebildet wurde, und seine Hundefreunde Bella, Amely und Lilli eine Gruppe von Kindern im Vorschulalter in der Kindertagesstätte in Biebergemünd-Bieber.
Die Kinder, aber auch ihre Eltern und Erzieherinnen, lernten viel Wissenswertes über Verhalten, Körpersprache, Gesundheit von Hunden und somit auch über einen guten Umgang zwischen Mensch und Tier.
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Gruppenbild mit Dackel
von Klimke, Vivienne (2002)
Für viele Menschen gehören Tiere einfach dazu - als Partner, Helfer oder Therapeuten. Immer mehr körperliche und psychische Leiden werden heute mit Tieren behandelt; bei Einsamkeit und Stress können tierische Gefährten Ablenkung und Beschäftigung bieten oder Trost spenden.
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Mein Hund hält mich gesund.
Der Hund als Therapeut für Körper und Seele
von Niepel, Gabriele,
Steimer, Christine (Illustrator) (1998)
Daß Tiere einen positiven Einfluß auf Menschen haben können, ist eine unumstrittene Tatsache.
Aber Hunde können noch viel mehr - sie halten gesund und helfen heilen.
Diese Erkenntnis rückt immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses und findet ihren Niederschlag in Krankenhäusern, Altenheimen und psychiatrischen Einrichtungen,
wo Hunde verstärkt als "Co-Therapeuten" eingesetzt werden.
Doch auch im Alltag kann man sich diese positiven Eigenschaften des treuen Begleiters zunutze machen - sei es im Zusammenhang mit Kindern oder kranken, einsamen Menschen.
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G'sund
mit Hund
von Schlappack, Otto (1998)
(bei amazon.de nicht mehr verfügbar) |
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| NICHT ÜBER amazon.de ERHÄLTLICH: |
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| In dunkler Welt. Die Bedeutung des Hundes für Blinde
von Bergler, Reinhold
Universität Bonn, nicht veröffentlicht |
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| Die Bedeutung eines Hundes für Behinderte
von Bergler, Reinhold
Universität Bonn, nicht veröffentlicht |
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| Hunde als therapeutische Begleiter - der funktionale und der therapeutische Aspekt
von Otterstedt, Carola (2002)
in: Unser Rassehund, 3/2002, S.102-105, VDH, Dortmund. Artikel |
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| Mensch-Hund-Beziehung |
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Hunde
und ihre Menschen
von Feddersen-Petersen, Dorrit (2001)
Als Dosenöffner haben wir ausgedient - als verlässliche Sozialpartner
brauchen unsere Hunde uns viel viel dringender!
Leider werden wir dieser Aufgabe nur selten gerecht - derzeit offensichtlich
sogar mit steigender Tendenz.
Welche Konsequenzen das haben kann,
wird hier ....
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Faktor Hund
von Kurt Kotrschal
(2004)
589.000 Hunde in Österreich stellen nicht nur einen unbestrittenen sozialen Nutzen für die Gesellschaft dar, sondern auch einen bislang unterschätzten Wirtschaftsfaktor. "Faktor Hund" ist der europaweit, wahrscheinlich sogar weltweit erste Versuch, möglichst objektiv und auf wissenschaftlicher Basis eine Gesamtbilanz der Vor- und Nachteile der Hundehaltung für den Einzelnen und die Gesellschaft zu erstellen. Dieses "Weißbuch der Hundehaltung in Österreich" richtet sich an alle Interessierten, vor allem aber an jene Entscheidungsträger, denen die gesetzliche Regulierung der Hundehaltung obliegt. Sie erhalten damit übersichtlich dargestellte Zahlen und Fakten, die sie als Basis für fundierte Entscheidungen in diesem sensiblen Bereich heranziehen können.
So lassen sich unbeabsichtigte...
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Das
andere Ende der Leine
von McConnell, Patricia B. (2004)
« Endlich », möchte man ausrufen, wenn man
diese Neuerscheinung zur Hand nimmt, kommt solch
ein Buch auf den Markt!
Die Autorin ist Zoologie-Professorin an der Universität
von Madison/Wisconsin und zertifizierte
Tierverhaltenstherapeutin.
Im Mittelpunkt der Betrachtung
steht keineswegs der Hund, sondern sein zweibeiniger Gefährte, der Mensch.
Was am anderen Ende der Leine passiert
(oder auch nicht passiert), beeinflusst das Verhalten des Hundes ganz wesentlich das ist keine neue Erkenntnis.
Daß sich dieser Thematik ein Autor aber in so fundierter,
humorvoller und oft verblüffender Weise annimmt
wie McConnell, ist allerdings in dieser Form noch nicht dagewesen! |
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Hund
und Mensch.
Die Geschichte einer Beziehung.
von Oeser, Erhard (2004)
Mit keinem anderen Tier ging der Mensch eine so enge
Lebensgemeinschaft ein wie mit dem Hund.
Er war Jagdgenosse und Schoßhündchen, aber
auch Arbeits- und Kriegshund, Eroberer der Polargebiete
und des Weltraums und - Versuchstier.
Erhard Oeser schildert die faszinierende Geschichte
dieser Beziehung von den frühen Hochkulturen
bis zur Gegenwart und befasst sich auch mit der
spannenden Frage, ob Hunde Bewusstsein oder
gar eine Seele haben. |
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Dog Relax
Entspannter Mensch - Entspannter Hund
von Pilguj, Sabina
(September 2009)
Das Wellnessprogramm für Hund und Mensch Viele Hunde zeigen in der heutigen Zeit massive Stresssymptome. Ein hektischer oder gestresster Mensch überträgt seine Spannung leicht auf seinen Hund und löst so zusätzlich Anspannungen bei ihm aus. Für ein harmonisches Miteinander von Mensch und Hund ist es wichtig, dass beide relaxt sind. Nur so klappt die Verständigung und nur so macht auch das Training wirklich Spaß. Dieses Buch zeigt Hundebesitzern, wie sie
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NICHT ÜBER amazon.de ERHÄLTLICH: |
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Hunde am Fürstenhof
Köter und «edle Wind» als Medien sozialer Beziehungen.
von Teuscher, Simon
in: Historische Anthropologie 6, 1998, 347369
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| Mensch und Hund.
von Bergler, Reinhold
Köln 1986: edition agrippa |
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| Man and Dog. Psychology of a Relationship
von Bergler, Reinhold
Oxford-London-Edinburgh 1988:
Blackwell Scientific Publication |
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| Von Hunden und Menschen. Geschichte einer Lebensgemeinschaft,
von Brackert, Helmut / van Kleffens, Cora
München 1989 |
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| Hunde Verstehen
- Psychologie des Hundes / Ethologie - |
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Der
Wolf im Hundepelz
Bloch, Günther (2004)
Verhaltensforscher Günther Bloch beobachtet seit über 20 Jahren frei lebende Wölfe und Gruppen von Haushunden.
Er hat ihre Sprache und Familienstruktur genau studiert und daraus viele Erkenntnisse für die Hundeerziehung
abgeleitet. Er erklärt in diesem Buch, wie Kommunikation
zwischen Mensch und Hund funktioniert
und zeigt auf, warum klare Grenzen
im "Mensch-Hund-Rudel" gesetzt werden müssen.
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Die Geheimnisse der Hundesprache.
Lernen Sie Ihren Hund verstehen und mit ihm zu kommunizieren
von Coren, Stanley (2002)
Kundenrezension:
Der Psychologie-Professor Stanley Coren öffnet in diesem Buch die Tür zur Hundesprache, indem er zeigt, warum und wie Hunde miteinander kommunizieren. Mimik, Körperhaltung und Lautäußerungen werden detailliert in Bild und Text dargestellt, so dass die Hundesprache verstehbar wird.
Ebenso zeigt er auf, wie wir Menschen uns mit klaren Signalen so ausdrücken können, dass es den Hunden möglich wird, uns zu verstehen. Wirklich sehr empfehlenswert. |
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Hundepsychologie
von Feddersen-Petersen, Dorrit (2004)
Dorit Feddersen-Petersen beschreibt das Individualverhalten und die Etablierung von Beziehungen bei Wölfen und Haushunden, ihre jeweilige
Gruppenstruktur und ihre Umweltansprüche.
So werden die Unterschiede zwischen Wolf
und Hund, aber auch Rassebesonderheiten in ihren Anpassungsmöglichkeiten und -grenzen sehr plastisch.
Die Autorin charakterisiert insbesondere Verhaltensentwicklungen und deren Forderungen an das soziale Umfeld....
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Hundepsychologie
von Feddersen-Petersen, Dorrit (2000)
Basiswissen
Wer verhaltensbiologische Fakten über Wild- und Haushunde
kennenlernen möchte, ist hier bestens bedient.
Das Wissen ist profund und wird gut aufbereitet.
Für den Einzelfall läßt sich Etliches ableiten.
Das Büchlein enthält viele Grundlagen zum Lernen, zur Kommunikation
und anderen....
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Warum
wedeln Hunde mit dem Schwanz?
von Morris, Desmond (1992)
Die Körpersprache des Hundes richtig zu deuten, um diese
braven Gefährten des Menschen besser zu verstehen
und artgerecht zu behandeln - das ist das Anliegen
von Desmond Morris Dogwatching.
Engagiert und
aufschlußreich, dabei in der gewohnt unterhaltsamen
Weise des britischen Erfolgsautors geschrieben,
trägt dieses Buch mit seinen außergewöhnlich schönen Fotos
und anschaulichen Zeichnungen dazu bei, dem Hundebesitzer
seine vierbeinigen Lieblinge ein Stück näherzubringen. |
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Lassie,
Rex & Co. klären auf.
von Piturru, Pasquale ; Weigand, Eiko (2004)
Die Fortsetzung des Erfolgswerkes "Lassie, Rex & Co. - Der Schlüssel zur artgerechten Hundeerziehung".
Techniken zur Hundeerziehung gibt es viele. Aber hat eigentlich mal jemand die Hunde gefragt, was sie
vom Zusammenleben mit uns Menschen halten?
Hier erfahren Sie es aus erster Hand:
Lassie, Rex & Co. erklären aus ihrer Sicht, wie Hunde
wirklich denken und wie sie sich gerne mit uns verständigen würden....
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Calming
Signals
von Rugaas, Turid (2001)
Wie ihre Vorfahren, die Wölfe, leben Hunde
in Familienverbänden, die über ein fein abgestuftes Kommunikationssystem zur gegenseitigen Verständigung verfügen. Ihr Sozialverhalten ist zu einem
wesentlichen Teil durch Strategien zur Konfliktvermeidung
innerhalb des Rudels bestimmt.
Forschungen beschreiben bestimmte Merkmale ihrer
Körpersprache als "cut off signals". Sie dienen dazu, Aggressionen
zu stoppen oder gar nicht erst aufkommen zu lassen.
Lange Zeit glaubte man, dass diese Signale im Verhaltensrepertoire von Hunden nicht
zu finden seien. Turid Rugaas, eine der weltweit angesehensten Hundetrainerinnen, bewies das Gegenteil. |
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Mit
dem Hund auf du
von Trumler, Eberhard (2002)
Der Biologe und Hundeforscher Eberhard Trumler geht in diesem Buch den zentralen Themen nach, die jeden
Hundeliebhaber seit je interessieren:
Was ist das Wesen des Hundes, was sind
seine Befürfnisse, wie lernfähig ist ein Hund?
Und am allerwichtigsten:
Wie erziehen wir einen Hund zu einem
Mitglied der Menschenfamilie?
Die Fülle des Wissens, die in diesem Buch zusammengetragen ist,
wird nicht nur den Tierliebhaber entzücken,
sondern auch den Fachwissenschaftler bereichern.
Konrad Lorenz |
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Das
Wesen des Hundes
von Heinz Weidt, Dina Berlowitz (2001)
In unserer oft naturverarmten Welt ist der Hund heute mehr denn je ein bedeutsames Bindeglied zwischen Natur und Kultur.
Der Wunsch nach einer harmonischen Mensch-Hund-Beziehung
ist daher von vielfältigem Interesse.
Heinz Weidt, bekannt als Begründer der Prägungsspieltage
(Welpenspielstunden) und Dina Berlowitz legen
hiermit ihr drittes Buch vor.
Sie untersuchen darin das Beziehungsgefüge zwischen Mensch und Hund und stellen es auf eine verhaltenskundliche Grundlage....
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Der
Wolf
von Zimen, Erik (2003)
klappentext:
"Das Buch kann, vor allem wegen der Füller der behandelten
Themen, heute noch als eines der schönsten Werke
gelten, die jemals über den Wolf geschrieben wurden."
Luigi Boitani,
Dept. Animal & Human Biology, Rom, Italien |
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| Hunde erziehen |
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Welpentraining mit Gudrun Feltmann, der gute Start.
von Feltmann, Gudrun (2000)
Wussten Sie, dass es einen Welpen verunsichern
oder ängstigen kann, wenn man schnurstracks
und mit raschen Bewegungen auf ihn zu marschiert oder
sich in starrer Haltung frontal
vor ihm platziert?
Gerade so aber verhalten wir Hundehalter uns
doch oft! Besser ist es, einmal die Erziehungsstrategien
der Hunde-Eltern zu
beobachten und darauf
das eigene Vorgehen
aufzubauen - so wie hier geschehen.
Da wird der Welpe schon mal angeknurrt, wenn....
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Neuerscheinung |
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Das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde
von Hoefs, Nicole ; Führmann, Petra (September 2006)
Seit seinem Erscheinen schon schnell zum Erziehungsklassiker geworden: Das Erziehungsprogramm für Hund - prall gefüllt mit Tipps, Tricks und Anleitungen für eine erfolgreiche Hundeerziehung, ansprechend und informativ bebildert. Und auch das Video: Pfiffig aufgebaut und unterhaltsam vermittelt. Mit diesen beiden Lernhilfen dürfte das Erziehen und Üben nicht schwierig sein, denn Buch und Video ergänzen sich optimal: Schritt für Schritt zum fröhlichen, umgänglichen und gehorsamen Gefährten. Das Erlernen der Grundkommandos SITZ, PLATZ, FUß und HIER ist aber nur die halbe Miete. Wenn Sie sich immer schon gefragt haben, warum sich Ihr Hund gerade dort platziert, wo Sie laufend über ihn steigen müssen; warum er seinen Kopf in Ihren Schoß legt, wenn Sie beim Essen sitzen;
weshalb er ...
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Zwei Hunde - doppelte Freude
von Petra Führmann;
Iris Franzke (August 2005)
Haltung und Erziehung von zwei und mehr Hunden
- Welcher Hund passt zu wem?
- Die richtige Auswahl
- Wer ist der Chef?
- So etabliert man eine stabile Rangordnung
- Erziehung und Beschäftigung
- keine Langeweile im Hunderudel
- Wenn es Probleme gibt!
- Erziehungstipps aus der Praxis
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Erziehungsprobleme beim Hund
von Führmann, Petra;
Franzke, Iris (2004)
Beißen, bellen, buddeln - für jedes Problem gibt
es eine Lösung.
Petra Führmann, Hundespezialistin und Autorin
des Bestsellers "Das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde",
und Iris Franzke erläutern die häufigsten Probleme
wie Aggression, Anspringen, Betteln, Jagen...
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Lehrbuch der Hundesprache
von Hallgren, Anders
Kurzbeschreibung:
Obwohl wir Menschen seit Jahrtausenden mit Hunden zusammenleben,
kommt es immer noch zu Missverständnissen zwischen uns und unseren
Vierbeinern. Wenn wir die Hundesprache richtig deuten können, ist die
Voraussetzung für eine bessere Verständigung zwischen Mensch
und Hund geschaffen, die wiederum die Grundlage für ein
harmonisches Miteinander und eine zuverlässige Partnerschaft ist....
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Hundesprache verstehen.
Was sagt mein Hund?
Für Jugendliche und Erwachsene
von Harries, Brigitte (1998)
Gegenseitiges Verstehen ist die Basis für ein harmonisches Miteinander.
Anschaulich und leicht verständlich erklärt die Hunde-Expertin Brigitte Harries, was unsere Hunde durch ihre Körperhaltung, Mimik
und Laute zu sagen haben - zu anderen Hunden, aber auch
zu uns Menschen.
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Richtig spielen mit Hunden
von Lind, Ekard (1997)
In diesem Werk wird erstmals eine Methode zur Hundeausbildung
vorgestellt, die auf richtigem Spielen, auf Vertrauensbildung
und Motivation basiert und jede Form von Zwang vermeidet. Die vom Autor entwickelte Motivationsbalance wird theoretisch
und praktisch beschrieben und mit Hilfe von Grafiken, Fotos
und Zeichnungen veranschaulicht....
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Clickertraining für Hunde.
von Pietralla, Martin (2000)
Wollten Sie schon immer wissen, was Delfine mit Hundeerziehung
zu tun haben? Mit dieser unterhaltsamen Lektüre kommen
Sie der Beziehung rasch auf den Grund, denn hier können
Sie mitverfolgen, wie sich Verhalten, egal bei
welchen Lebewesen, allein durch positive Bestärkung....
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Calming Signals - Die Beschwichtigungssignale der Hunde
von Reinhardt, Clarissa Freifrau von (2003)
Die Norwegerin Turid Rugaas erforschte die Beschwichtigungssignale
der Hunde und machte sie über ihr gleichnamiges
Buch und Vorträge in aller Welt bekannt.
Clarissa v. Reinhardt und Martina Scholz erklären, wie
Hundebesitzer diese Signale einsetzen können, um
eine vertrauensvolle und von gegenseitigem Verstehen
getragene Beziehung zu ihrem Partner auf vier Pfoten
aufzubauen.
Ausführlich beschrieben und mit zahlreichen
Fotos veranschaulicht stellen sie erfolgreiche
Trainingsprogramme zum ....
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Eine Couch für alle Felle - Probleme im Hundealltag?
von Rütter, Martin / Böttinger, Bettina (2002)
Seit Jahrhunderten ist der Hund des Menschen liebstes Haustier – und trotzdem wissen wir erstaunlich
wenig darüber, wie wir mit ihm umgehen sollten, damit er
sich im „Familienrudel wohlfühlt.
Erziehungssünden, Vermenschlichung oder falsch verstandene
Nachsicht führen fast zwangsläufig zu Problemen
zwischen Hund und Halter. Häufig kann hier nur noch ein Tierpsychologe
wie Martin Rütter helfen, der die Verständigung zwischen Mensch und Tier wieder in die richtigen Bahnen lenkt.
Denn das Zauberwort heißt Kommunikation!
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Eine Couch für alle Felle 2 - Tierische Probleme leicht gelöst
von Rütter, Martin / Böttinger, Bettina (2004)
Jetzt kommen die Vierbeiner auf die Couch.
Ein halbes Jahr lang mussten die Fans darauf warten:
Jetzt endlich ist es soweit:
Die heißersehnte zweite Staffel des Quotenknallers "Eine Couch für alle Felle" mit dem zugehörigen Buch kommt!
Denn spätestens seit wir Martin Rütter auf den Hundeübungsplatz
begleitet haben, wissen wir ja, dass wir nichts
wissen über des Menschen liebstes Haustier
und dass es allerlei Kommunikationsprobleme
gibt zwischen Hund und Halter. |
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Kind & Hund
von van Schewick, Manuela /
Steimer, Christine (2002)
Wie Kind und Hund die besten Freunde werden:
das Verhalten des Hundes; der einfühlsame, verantwortungsvolle Umgang mit dem Hund und wie Kinder dazu angeleitet werden.
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Hundeerziehung
von Winkler, Sabine (2000)
Sie rufen "Hier" und Charly kommt. So einfach ist das.
Denn er weiß, was Sie mit "Hier" meinen und hat die
Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt, kann angerannt zu kommen.
Nach diesem Prinzip lernt Ihr Hund schnell
jedes Kommando....
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| Pflege für den Hund |
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Das Beste für meinen Hund.
Profitips für Hundefreunde
von Beck, Peter (2000)
Fundierter Rat für alle Fragen rund um den Hund. Seit Jahren gilt der Kosmos-Ratgeber "Das Beste für meinen Hund" unter
Hundekennern als unverzichtbares Standardwerk.
Vor der Anschaffung eines Hundes ist dieses Buch die ideale Lektüre,
um sich auf die Bedürfnisse des Vierbeiners einzustellen
und Fehlern vorzubeugen....
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Die 100 besten Tipps.
Hausmittel für Hunde
von Durst-Benning, Petra
Wer kennt das nicht: Der liebe Hund hat mal wieder Verstopfung
und man bringt ihn zum Tierarzt.
Der löst das Problem mit Spritzen und Salben und präsentiert dem
Hundebesitzer eine ansehnliche Rechnung.
Das muss nicht sein, denn viele kleinere Beschwerden von Hunden
lassen sich mit altbewährten Hausmitteln ....
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Homöopathischer Ratgeber, Bd.16/17
Mensch und Tier
von Roy, Ravi und Lage-Roy, Carola
Dieses Buch über die homöopathische Behandlung
von Hunden, Katzen und Pferden erfreut alle Tierfreunde.
Die wichtigsten Konstitutionstypen sind herausgearbeitet,
die Möglichkeit einer tiereiweißarmen Ernährung
erläutert, die Impffrage und Wurmtherapie aus
einem anderen Blickwinkel gesehen, über eine
Begleittherapie bei Kastration und Sterilisation
sowie über das Vermeiden von Verhaltensstörungen berichtet.
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Impfmüdigkeit: Die Irrationalität im Umgang mit Risiko "
von Bergler, Reinhold
in : Kongreßbericht 41. Jahrestagung der Fachgruppe "Kleintierkrankheiten"
Hrsg. Deutsche Veterinärärztliche Gesellschaft,
München, S. 1-10 (1996) |
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Untersuchungen zum Fütterverhalten bei Besitzern
normal- und übergewichtiger Hunde.
von Kienzle, E., Mandernach, A., Bergler, R.
in : Kongreßbericht 41. Jahrestagung der Fachgruppe "Kleintierkrankheiten"
Hrsg. Deutsche Veterinärärztliche Gesellschaft,
München, S. 347-352 (1996) |
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