Publikationen zum Thema
Tiergestützte Intervention

0 Treffer von 100
Literaturart
Forschungsbereich
Tierart
Einsatzgebiet
Thank you! Your submission has been received!
Oops! Something went wrong while submitting the form.
Filter

Schau auf Amazon vorbei und unterstütze unser Infoportal mit deinem Kauf!

Wenn du diesen Link nutzt, unterstützt du das Infoportal tiergestuetzte-therapie.de über einen Amazon-Affiliate-Link – für dich entstehen keine Mehrkosten:)

2020
medinprojekt wuppertal
Tiere tun gut - Eine Filmreihe über tiergestützte Intervention und Pädagogik
Tiergestützte Interventionen zählen hierzulande immer noch zu den alternativen Behandlungsmethoden, und obwohl kaum eine Krankenkasse die Kosten trägt, findet sich ein großer Zuwachs an Nutzern und Anbietern, denn: »Tiere tun Menschen gut«. Die Filme zeigen verschiedene Formen von tiergestützter Intervention (tiergestützte Therapie, tiergestützte Pädagogik, Begleittiere) mit unterschiedlichen Tieren in verschiedenen Settings. Gezeigt werden Hunde auf einer Palliativstation, bei der Arbeit mit Demenzkranken oder Menschen mit Behinderung, als Schulbegleit- oder Assistenzhund und beim Lesehundprojekt, bei dem das Tier zuhört und Kinder angstfrei vorlesen lässt. Pferde werden in einer Suchtklinik als Eisbrecher genutzt, um besseren Zugang zu Patient*innen zu bekommen, oder in der Hippotherapie eingesetzt, die zwei Frauen mit Multipler Sklerose dabei hilft, sich besser bewegen zu können. Lamas- und Alpakas helfen einem Autisten, spontaner agieren zu können, und ein junger Mann mit Down-Syndrom versucht, sich mit der Hilfe von Hühnern und Eseln besser an Regeln zu halten. Der Rücken einer Kuh wird zur Praxis für Physiotherapie und erzielt denselben Effekt, nur schneller und vor allem schöner. Der pädagogische Nutzen wird auch auf einer Jugendfarm deutlich, auf der Kinder und Jugendliche praxisnah den richtigen Umgang mit Tieren erlernen. Die Filmreihe zeigt bei einer Auswahl an Therapiemöglichkeiten mit Tieren, wie die Bereitschaft, Dinge zu tun oder sich in Gesprächen zu öffnen, enorm steigt, wenn ein Tier dabei ist.
weiter lesen
2018
von Konstanze Zinnecker-Mallmann
»Zuneigung ohne Ambivalenz«: Zur Bedeutung des Hundes in der psychoanalytischen Therapie und andere Fallgeschichten: Zur Bedeutung des Hundes in der ... Fallgeschichten. Nachw. v. Tilmann Moser
Hunde sind die Gefährten des Menschen. Dass sie in der psychoanalytischen Therapie eine bedeutende Rolle gespielt haben und auch heute in vielen Therapiezimmern mit anwesend sind, wird meist ignoriert und selten diskutiert. Konstanze Zinnecker-Mallmann geht in ihrem Buch der tiefgehenden Bedeutung des Hundes als einem bedeutsamen Dritten im Therapiezimmer nach: als einem äußerst sensiblen Seismographen des Geschehens und als einem wichtigen Übertragungsobjekt in der psychoanalytischen Therapie. Schon bei Sigmund Freud war immer ein Hund mit im Raum, wie selbstverständlich. Und Freud schrieb von dieser besonderen »Zuneigung ohne Ambivalenz«: »Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde, ganz anders als die Menschen, die reiner Liebe unfähig sind und jederzeit Liebe und Hass in ihren Objektbeziehungen mischen müssen.« Konstanze Zinnecker-Mallmann, Psychoanalytikerin mit Hund, gibt in ihren Fallgeschichten exemplarische Beispiele für die therapeutische Beziehungsgestaltung in Anwesenheit ihres Hundes und für die Übertragungsmöglichkeiten, die sich dadurch ergeben. Dabei spielen Probehandeln, Angstlinderung und Nähebedürfnisse, aber auch Berührungen und emotionale Zuschreibungen eine wichtige Rolle im Umgang mit dem Hund als einer spezifischen Übertragungsbeziehung. Dieser ist eingewoben in ein Prozessgeschehen, dass dann entwicklungsfördernd durchgearbeitet werden kann und in die Persönlichkeit integriert werden kann.
weiter lesen
2012
von Rosmarie Poskocil
Katzenhaltung in Alters- und Pflegeheimen: Ethologische Strategien, Effizienz für die Senioren, tierschutzrelevante Aspekte (Schriften zur Pflegewissenschaft)
Tiere haben eine Vielzahl positiver Auswirkungen auf die körperliche und seelische Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden des Menschen. Da die günstigen Effekte des Tierkontaktes auf ältere Menschen mittlerweile durch zahlreiche Studien belegt und allgemein bekannt sind, entschließen sich immer mehr Alters- und Pflegeheime zur Tierhaltung. Katzen gelten als anspruchslos, pflegeleicht und sanft. Daher zählen sie zu den beliebtesten Tieren für die Haltung in diversen Institutionen. Die Zufriedenheit mit den Katzen ist in der Regel groß, aber wie zufrieden sind die Katzen? Wie kommen sie mit der Vielzahl an Personen, der Größe ihrer Unterkunft und all den lärmintensiven, oft unerwarteten Situationen zurecht? Antworten auf diese Fragen zu finden, war Ziel dieser Studie, durchgeführt in 51 österreichischen Alters- und Pflegeheimen. Weiters wurde beobachtet, welche Verhaltensmuster die Katzen unter diesen besondern Umständen zeigten und welcher Art ihre Beziehungen sie zu den Menschen im Heim waren. Die Ergebnisse fielen erwartungsgemäß sehr unterschiedlich aus, doch die zentrale Frage nach dem Wohlbefinden sowie der Lebensqualität der Katzen brachte einiges an Optimierungspotential zu Tage. Häufige Defizite, grundsätzliche Problemstellungen und tierschutzrelevante Aspekte wurden gleichermaßen diskutiert wie auch mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Tierhaltung. Diese Evaluierung der praktischen Umsetzung der Katzenhaltung in Pflegeheimen soll zusätzlich deren Möglichkeiten und Grenzen im Lichte verantwortungsbewussten, respektvollen Umgangs mit dem Lebewesen Tier zur Diskussion stellen.
weiter lesen
Keine Einträge gefunden.
Für diese Kriterien gibt es keine Ergebnisse. Versuchen Sie, Ihre Suche zu ändern.